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Donnerstag, 24. Juni 2004, 18:30 Uhr
Bürgerhaus Bockenheim, Schwälmer Straße 28, Frankfurt/Main
Veranstalter: Deutsch-Bengalische Gesellschaft
Eintritt frei
Sehr geehrte Damen und Herren,
viele Waren, die in unseren Kaufhäusern angeboten werden, wurden in Entwicklungsländern
hergestellt. Beispiele dafür sind Schuhe aus Indien und Hemden aus Bangladesch.
Die Bedingungen, unter denen diese Produkte hergestellt werden, sind für uns oft kaum
vorstellbar. Die Arbeiterinnen in der Bekleidungsindustrie Bangladeschs arbeiten bis
zu 87 Stunden in der Woche und bekommen dafür einen Monatslohn von 25 bis 50 Euro. Und
Arbeiter in indischen Schuhfabriken stehen manchmal barfuß und ohne Schutzkleidung in
einer giftigen Gerbbrühe.
Welche Produkte werden in deutschen Kaufhäusern angeboten?
Unter welchen Bedingungen wurden sie hergestellt?
Was können wir tun, um die Arbeitsbedingungen in den Entwicklungsländern zu verbessern?
Auf diese Fragen gehen ein:
- Sigrun Müller, Redakteurin des "Frankfurter Multikulturellen Journals",
- Ingo Ritz, Geschäftsführer der Entwicklungsorganisation "NETZ" in Wetzlar und
- Christian Weiß, Journalist aus Heidelberg.
Diskussionsleitung: Hamidul Khan, Vorsitzender der Deutsch-Bengalischen Gesellschaft.
Mit freundlichen Grüßen
Hamidul Khan
Es wäre sehr hilfreich, wenn Sie sich unter der folgenden Adresse zu dieser Veranstaltung
anmelden würden:
Tel./Fax. +49 (0)69 - 58 94 47, E-Mail:
hamidul.khan@gmx.de,
www.fm-Journal.de
Unterstützung durch: Frankfurter Multikulturelles Journal und In Went GmbH
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